Jazz contra Bach

 

Ein Leckerbissen der besonderen Art war das Jazzkonzert mit dem Jarek-Kostka-Quartet aus Poznań in Polen, in der gut gefüllten St. Marien-Kirche in Drennhausen am 20. April, präsentiert von WIR – Kunst und Kultur in der Elbmarsch e.V..

 

Ein begeistertes Publikum genoß die ihm bekannten klassischen Kompositionen von Bach und Chopin in Jazzversion, und Kompositionen von Jarek Kostka. Er wird international zu recht als ein virtuoser Brückenbauer zwischen der Klassik und dem Jazz bezeichnet.

Die Musiker arbeiten derzeit an einem neuen Projekt, der Interpretation skandinavischer Volks- und klassischer Musik. Eine Kostprobe konnte das Publikum in den Variationen aus der Peer Gynt Suite von Edvard Grieg hören.

Das Quartett überzeugte sein Publikum als Band ebenso wie als Solisten, deren Soli immer wieder mit Applaus belohnt wurden, neben Jarek Kostka: Piotr Max Wiśniewski am Kontrabass, Jan Adamzcewski am Saxophon und Waldemar Franczyk am Schlagzeug. Mit stehenden Ovationen wurde das Quartett verabschiedet – nach einer Zugabe, versteht sich.

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